11.1.2021, 13:31

«Car of the Year 2021» : Der CUPRA Formentor steht im Finale

  • Expertenjury aus ganz Europa entscheidet über das „Auto des Jahres 2021“
  • Der Preisträger wird am 1. März bekannt gegeben

Martroell/Cham, 11.01.2021 Grosse Ehre für CUPRA: Das erste eigenständige Modell der erst im Februar 2018 gegründeten Marke, der CUPRA Formentor, ist nominiert als „Car of the Year 2021“. Das Crossover-SUV steht als eines von nur sieben Modellen auf der Shortlist und hat damit die Chance, zu Europas Auto des Jahres gewählt zu werden. Die Entscheidung wird von internationalen Auto- und Motorjournalisten getroffen, der Sieger der prestigeträchtigen Auszeichnung wird am 1. März bekannt gegeben.

„Die Nominierung des CUPRA Formentor für die diesjährige Wahl zum Auto des Jahres ist der Lohn für all die harte Arbeit und das Engagement des gesamten Markenteams. Und sie beweist, dass sich die Marke CUPRA längst auf dem Automobilmarkt etabliert hat“, sagte Wayne Griffiths, CEO von CUPRA und Vorstandsvorsitzender der SEAT S.A. „Mit dem CUPRA Formentor als unserem ersten eigenständig entwickelten Modell setzen wir ganz neue Massstäbe: Dieses Fahrzeug erweitert den Markt um eine vollkommen neue Dimension und trägt dazu bei, unsere Marke bekannter und attraktiver zu machen. Mit dem CUPRA Formentor stossen wir in ein neues Wachstumssegment in Europa vor.“

Der CUPRA Formentor vereint ein rennsportliches Fahrerlebnis mit den Vorzügen eines SUV. Das Modell erfüllt alle Anforderungen des modernen Autofahrers mit einer einzigartigen Performance und einer Vielzahl von modernen Funktionen. In der Schweiz wird der CUPRA Formentor in vier verschiedenen Varianten von 190 PS bis 310 PS angeboten einschliesslich einer Plug-in-Hybrid-Version. Die fahrerzentrierte Konnektivität sowie modernste Sicherheits- und Komfortsysteme machen diesen Crossover zu einem würdigen Anwärter auf den prestigeträchtigen Award.

Hochkarätige Jury kürt hochkarätige Kandidaten

Die „COTY“-Jury setzt sich aus 60 Fachjournalisten aus insgesamt 23 europäischen Ländern zusammen. Die Hälfte der Jury sind Journalisten aus Deutschland, England, Italien, Spanien und Frankreich mit jeweils sechs Vertretern von unterschiedlichen Medien.

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